Nachdem wir bereits mehrfach von der Festung Grauerort gehört hatten, haben wir den dortigen Wohnmobilstellplatz aufgesucht. Geparkt wird im Hof der Festung
und man kann die nur teilweise restaurierte Anlage besichtigen.
Von den Zinnen der Festung kann man über den Deich auf die Elbe schauen
Und wenn man beim Nebengebäude offene Aufen hat, dann kann man auch noch Geschütze entdecken.
Von unserem zentrumsnahen Stellplatz haben wir uns aufgemacht die Hansestadt Greifswald zu erkunden. Zu unserer Enttäuschung waren nur noch wenige historische Gebäude vorhanden, aber dafür drei große und sehenswerte Kirchen. Wir haben für uns entschieden, ein neuerlicher Besuch in Greifswald ist nicht notwendig. 😉
Nach einer Wanderung durch den Ort zum lokalen Fischereibetrieb (mit Imbiss, sehr guter frischer Fisch) haben wir für zwei Tage die Seele baumeln lassen. Natürlich haben wir ein Bad im See genossen...
Heute mussten wir wegen einer Reifenpanne in Gartz Station machen. Der freundliche Werkstattmeister versprach uns, am folgenden Morgen die passenden Reifen zu bekommen, daher haben wir uns zu einer Übernachtung in Gartz entschlossen. Wir haben einen einfachen Stellplatz an der Oder gefunden, die Wartezeit bis zur Weiterfahrt haben wir uns mit einem Spaziergang durch Gartz verkürzt.
Wir sind nach 2.500 km Fahrt, dem Besuch von fünf Ländern (Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein und Frankreich) und rund 150 km Stadtbesichtigungen bzw. Spaziergängen sind wir wieder in Berlin angekommen.
Unseren Reisebericht Bodensee - Elsass haben wir nun fertiggestellt, wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen und beim Betrachten der Bilder.
Außer Berlin und Nikosia gibt es noch weitere Städte, welche geteilt sind. Laufenburg am Rhein liegt zum Teil in der Schweiz und zum anderen Teil in Deutschland, verbunden mit einer alten steinernen Brücke über den Rhein.
Natürlich haben eine grenzüberschreitende Besichtigung der beiden Teile der Stadt unternommen, hier einige Bilder...
Heute sind wir auf die Insel Reichenau im Bodensee gefahren, da es dort einen schönen Sonnenuntergang geben soll. Leider hat uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht, denn es gab Sturm, was die Surfer und die Kiter gefreut, aber unsere Frisur ruiniert hat. Und der Sonnenuntergang fiel buchstäblich ins Wasser 🌧
Heute sind wir zu unserem nächsten Ziel weitergereist und haben es geschafft, innerhalb einer Stunde in vier Ländern zu sein. Vom Allgäu (Deutschland) - über Österreich und die Schweiz - nach Liechtenstein. Fast direkt am Rhein
... umgeben von Bergen bis 2.500 m Höhe
haben wir unseren ersten Spaziergang gemacht und dabei festgestellt, dass im Tal bereits die ersten Blumen blühen und auf den Bergen noch richtig viel Schnee liegt
Nach unserem anstrengendem Aufenthalt in Dinkelsbühl haben wir uns heute den ruhigenWohnmobil-Stellplatz Hundrisshofin der Nähe vonWangen im Allgäu ausgesucht. Ein Bauernhof, mitten im Nirgendwo.
In Sichtweite zu den Alpen haben wir schöne und erholsame Spaziergange über die grünen Felder untenommen und uns gleichzeitig für die kommenden Aufgaben gestärkt.
Auf dem Weg zum Bodensee ist die nächste Übernachtung in Dinkelsbühl geplant. Auf demschönen Stellplatz in unmittelbarer Nähe zur Altstadtist uns dann bewußt geworden, dass man sich die Altstadt von Dinkelsbühl nur per Pedes richtig erschließen kann, folglich haben wir unseren Aufenthalt in Dinkelsbühl spontan auf zwei Tage verlängert. In diesen zwei Tagen sind wir kreuz und quer durch die "schönste (und vermutlich größte) mittelalterliche Altstadt Deutschlands gewandert, auch haben wir fast die gesamte Mauer um die Altstadt mit ihren unzähligen Türmen abgelaufen. 🥵
Wir waren übrigens nicht die einzigen Besucher in Dinkelsbühl. Auch die Störche waren schon angekommen. 😉
Unser Hauspersonal hat viele Bilder in Dinkelsbühl gemacht, welche ihr auf unserer Reiseseite "Bodensee-Elsass" sehen könnt.
Heute haben wir einen coolen Kumpel (mit Hund, ganz klein rechts daneben) im Park getroffen. Bevor er wieder "verschwindet" haben wir noch ein Erinnerungsfoto geschossen 📸😁