Herkunft - Shih Tzu vom Johannisthaler Feld

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Über Shih Tzu
Der Shih Tzu (von chin. 獅子狗 Shīzi gǒu, wörtlich übersetzt „Löwenhund“) ist eine Hunderasse aus Tibet.
Bereits im 7. Jahrhundert soll es den Hund in den dortigen Klöstern gegeben haben. Die Mönche legten Wert darauf, dass der Shih Tzu einem kleinen Löwen ähnelte. Buddha soll einen Hund besessen haben, der sich in einen Löwen verwandeln konnte. Ihr besonders gutes Gehör zeichnet diese Hunde aus, sie wurden zur Tempelbewachung eingesetzt, weil sie Gefahren wesentlich früher hörten als andere Hunde. Außerdem durften sie im Tempel herumlaufen, die anderen Wach- und Hütehunde waren den Mönchen zu groß.

Im 17. Jahrhundert gelangte dieser Hund durch Tribut in das Kaiserreich China, wo er im Laufe der Zeit zum Palastliebling wurde.
Im 20. Jahrhundert verblasste das Interesse und mit der kommunistischen Machtübernahme kam für die Zucht in China das endgültige Aus. Es fanden sich jedoch europäische und amerikanische Züchter welche die Zucht übernahmen:

viele weitere nützliche Informationen zu Shi Tzu findet ihr hier:


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aktualisiert am 17.08.2017
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